White Widow / Fem / Green House Seeds
White Widow gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Klassikern von Green House Seeds. Die Kreuzung aus brasilianischer und südindischer Genetik überzeugt mit starker Harzproduktion, würzig-erdigem Aroma und ausgewogenem Indica-Sativa-Charakter.
| WHITE WIDOW (GREEN HOUSE SEEDS) HANFSAMEN DATENBLATT | |
|---|---|
| Marke | Green House Seeds |
| Eltern | Brazilian × South Indian |
| Genetik | 60% Indica / 40% Sativa |
| THC | 25,76% |
| CBD | 0,10% |
| Blütezeit | Ca. 8 Wochen Indoor |
| Outdoor-Ernte | Ende September (Nordhalbkugel) |
| Charakter | Legendäre, extrem harzreiche Genetik mit erdigem, holzigem, würzigem und leicht süßem Aromaprofil |
| Terpene | Myrcen, Alpha-Pinen, Beta-Caryophyllen |
| Wirkung | Entspannendes Indica-Gefühl, das sich allmählich zu einem lebendigeren und energetischeren Sativa-Erlebnis entwickelt |
| Wuchs | Kompakte, buschige Struktur mit kurzen Internodien und kräftigen Seitentrieben; sehr stabile Pflanzenarchitektur |
| Indoor-Ertrag | Bis zu 800 g/m² |
| Outdoor-Ertrag | Bis zu 900 g/Pflanze |
| Erhältlich als | Hanfsamen (feminisiert) |
| Artikelnummer | GHS-F-WIWI-3 |
| Hersteller |
Green House Seeds
GHSC Trading B.V. Kabelweg 22 1014 BB Amsterdam Zuioost The Netherlands C.O.C reg.: 33273781 support@greenhouseseeds.nl www.shop.greenhouseseeds.nl |
| Gewicht | 0.03 kg |
Produkt beschreibung

White Widow Feminized – Green House Seeds
Nur wenige Cannabissorten haben sich einen derart legendären Ruf erarbeitet wie White Widow. Seit Jahrzehnten gehört diese Genetik zu den bekanntesten Namen der Cannabiswelt und gilt für viele Kenner als Maßstab für ausgewogene Hybriden, starke Harzproduktion und unverwechselbaren Charakter.
Die White Widow von Green House Seeds vereint brasilianische und südindische Genetik zu einer Sorte, die bis heute in Coffeeshops, Sammlungen und Sortenkatalogen auf der ganzen Welt vertreten ist. Schon beim ersten Blick wird klar, warum diese Genetik ihren Kultstatus erreicht hat: kompakte Struktur, kräftige Blüten und eine außergewöhnlich dichte Schicht glitzernder Trichome, die den Blüten ein fast schneeweißes Erscheinungsbild verleiht.
Auch viele Jahre nach ihrer Einführung zählt White Widow zu den gefragtesten Klassikern überhaupt. Sie verbindet die Qualitäten traditioneller Cannabisgenetik mit Eigenschaften, die auch moderne Liebhaber hochwertiger Sorten begeistern. Ihre ausgewogene Kombination aus Struktur, Aroma, Wirkung und Harzproduktion macht sie zu einer Sorte, die man mindestens einmal kennengelernt haben sollte.
Genetischer Hintergrund und Herkunft
Die genetische Grundlage von White Widow besteht aus einer brasilianischen Sativa und einer südindischen Indica. Diese Kombination verbindet zwei sehr unterschiedliche Cannabislinien zu einer außergewöhnlich harmonischen Hybride.
Die brasilianische Seite bringt die lebendigeren, kreativeren und geistig aktiveren Eigenschaften in die Kreuzung ein. Die südindische Genetik sorgt hingegen für die kompakte Struktur, die dichten Blüten und die ausgeprägte Robustheit der Pflanze. Gemeinsam entsteht daraus ein Hybrid, der das Beste beider Welten vereint.
Besonders bemerkenswert ist die Geschichte dieser Sorte. Bereits 1995 gewann White Widow gleich zwei erste Plätze beim legendären High Times Cannabis Cup und etablierte sich damit als eine der wichtigsten Genetiken der modernen Cannabisgeschichte. Bis heute gilt sie als Referenz für klassische Hybridsorten.
Wuchsverhalten und Pflanzenstruktur
Optisch zeigt White Widow deutlich ihre Indica-Dominanz. Kurze Internodien, breite Blätter und ein buschiger Aufbau prägen ihr Erscheinungsbild. Die Pflanze entwickelt eine kräftige Struktur mit stabilen Seitentrieben und einer gut kontrollierbaren Höhe.
Während des Wachstums entsteht eine kompakte und gleichmäßige Krone, die der Pflanze ein harmonisches Gesamtbild verleiht. Die Seitentriebe entwickeln sich kräftig und sorgen für eine ausgewogene Verteilung der späteren Blütenstände.
Besonders geschätzt wird White Widow für ihre Vorhersehbarkeit und Stabilität. Die Sorte zeigt ein kontrolliertes Wachstum, ohne dabei an Vitalität einzubüßen. Genau diese Kombination macht sie seit vielen Jahren zu einer beliebten Wahl unter erfahrenen und ambitionierten Sammlern klassischer Genetik.

Vegetative Entwicklungsphase
Bereits in der vegetativen Phase zeigt White Widow ihre genetische Qualität. Die Pflanze entwickelt sich gleichmäßig, wirkt vital und baut früh eine stabile Grundstruktur auf.
Die Kombination aus kräftigem Wachstum und kontrollierbarer Form sorgt dafür, dass White Widow während ihrer Entwicklung stets einen aufgeräumten und harmonischen Eindruck hinterlässt. Ihre natürliche Stabilität gehört zu den Gründen, weshalb sie über viele Jahre hinweg zu den beliebtesten Sorten weltweit wurde.
- Kräftige und stabile Entwicklung
- Kurze Internodien
- Buschiger Pflanzenaufbau
- Starke Seitenverzweigungen
- Ausgewogene Struktur
- Typischer Indica-Wuchs
Blütephase
Die wahre Legende der White Widow entfaltet sich während der Blüte. Bereits früh beginnen die Blütenstände eine beeindruckende Menge an Harz zu produzieren, die sich im Laufe der Zeit immer weiter verdichtet.
Die Buds entwickeln sich kompakt und schwer, während sich eine dichte Schicht glitzernder Trichome über die gesamte Oberfläche legt. Dieser beinahe frostige Look ist das Markenzeichen der Sorte und verantwortlich für ihren weltweiten Bekanntheitsgrad.
Mit einer Blütezeit von etwa 8 Wochen zählt White Widow auch heute noch zu den effizienten Klassikern. Die fertigen Blüten überzeugen durch ihre Dichte, ihre optische Attraktivität und die außergewöhnliche Harzproduktion, für die diese Sorte berühmt geworden ist.

Aroma, Geschmack und Terpenprofil
White Widow besitzt ein Aroma, das bis heute unverwechselbar geblieben ist. Im Gegensatz zu vielen modernen Dessert- oder Fruchtgenetiken setzt diese Sorte auf klassische Tiefe und Komplexität.
Beim ersten Eindruck dominieren erdige und holzige Noten. Kurz darauf treten würzige Nuancen in den Vordergrund, die dem Profil zusätzliche Tiefe verleihen. Im Hintergrund entwickelt sich eine angenehme Süße, die das Aroma abrundet und für Balance sorgt.
Einige Phänotypen können zusätzlich leichte metallische Nuancen entwickeln, die dem Gesamtprofil eine interessante Eigenständigkeit verleihen.
Geschmacklich verbindet White Widow würzige, holzige und erdige Komponenten mit einer dezenten Süße. Der Nachgeschmack bleibt lange erhalten und vermittelt den klassischen Charakter, für den diese Sorte seit Jahrzehnten geschätzt wird.
Dominierende Terpene
Myrcen – Verantwortlich für die erdigen und leicht kräuterartigen Grundnoten des Aromaprofils.
α-Pinen – Bringt frische, leicht kiefernartige Nuancen ein und sorgt für zusätzliche Komplexität.
β-Caryophyllen – Liefert die würzigen und leicht pfeffrigen Elemente, die White Widow ihren charakteristischen Ausdruck verleihen.
Wirkung und Erlebnis
Die Wirkung von White Widow zählt zu den Eigenschaften, die diese Sorte über Jahrzehnte hinweg so beliebt gemacht haben. Sie beginnt häufig mit einer angenehmen körperlichen Entspannung, die typisch für die Indica-Seite der Genetik ist.
Im weiteren Verlauf entwickelt sich ein zunehmend aktiveres und lebendigeres Erlebnis, das die Sativa-Einflüsse der brasilianischen Abstammung widerspiegelt. Dadurch entsteht eine interessante Dynamik zwischen körperlicher Gelassenheit und geistiger Aktivität.
Mit einem THC-Gehalt von bis zu 25,76 % gehört White Widow auch heute noch zu den stärkeren klassischen Sorten. Das Erlebnis wird häufig als intensiv, vielschichtig und langanhaltend beschrieben.
Für wen eignet sich White Widow?
White Widow richtet sich vor allem an Liebhaber klassischer Cannabisgenetik, die eine Sorte mit Geschichte, Charakter und bewährter Qualität suchen.
Besonders interessant ist sie für:
- Fans legendärer Cannabis-Klassiker
- Liebhaber harzreicher Genetiken
- Terpen- und Aromainteressierte
- Freunde ausgewogener Hybridwirkungen
- Sammler historisch bedeutender Sorten
- Kenner, die klassische Coffeeshop-Genetik schätzen
Fazit
White Widow Feminized gehört zu den wichtigsten und bekanntesten Cannabissorten aller Zeiten. Ihre legendäre Herkunft, die außergewöhnliche Harzproduktion, das komplexe Aroma und die ausgewogene Wirkung haben ihr einen festen Platz in der Geschichte der Cannabiszucht gesichert.
Wer eine Sorte sucht, die Tradition, Qualität und zeitlose Genetik vereint, findet in White Widow eine der überzeugendsten Optionen überhaupt. Auch Jahrzehnte nach ihrem ersten Erfolg bleibt sie ein Maßstab, an dem sich viele andere Sorten messen lassen müssen.
| White Widow Feminized – Produktdaten | |
|---|---|
| Marke | Green House Seeds |
| Genetik | Brazilian × South Indian |
| Typ | Feminisierte Samen |
| Indica / Sativa | 60 % Indica / 40 % Sativa |
| THC | 25,76 % |
| CBD | 0,10 % |
| Blütezeit | Ca. 8 Wochen |
| Indoor / Outdoor | Für Indoor- und Outdoor-Bereiche geeignet |
| Ertrag | Bis zu 800 g/m² Indoor, bis zu 900 g/Pflanze Outdoor |
| Aroma | Erdig, holzig, würzig, leicht süß |
| Geschmack | Holzig, erdig, würzig, dezent süß |
| Terpene | Myrcen, α-Pinen, β-Caryophyllen |
| Wirkung | Entspannender Beginn, anschließend lebendiges und aktiveres Erlebnis |
| Empfohlene Zielgruppe | Liebhaber klassischer Genetik, Harz-Enthusiasten und Sammler legendärer Sorten |


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